Kreisverband Stuttgart e.V.


 

Vorstellung des Flugreiseprogramms für Senioren 2010
Öffentliche Informationsveranstaltung am 17. März 2010

Der DRK-Kreisverband Stuttgart bietet attraktive Reisen für Senioren an, die nicht mehr alleine verreisen wollen oder können. Rund um den Urlaub sorgt das Rote Kreuz für umfassende Serviceleistungen, vor allem für die qualifizierte Gästebetreuung durch geschulte DRK-Reisebegleiter und für den Abhol- und Gepäckservice. Die Flugreisen für rüstige Senioren führen in diesem Jahr nach Mallorca, in die Türkei, nach Teneriffa und Kreta.

Die Reisen werden bei einem Informationsnachmittag am
 

Mittwoch, 17. März 2010, Beginn: 14.00 Uhr
Henry-Dunant-Haus, Reitzensteinstr. 9, 70190 Stuttgart (Ost)
SSB-Haltestelle Metzstraße, Linien 1, 2 und 14

vorgestellt.  

Wir freuen uns, dass unser Partner, Herr Dominik-Schulze Heil vom Reiseveranstalter VIA-Reisen, eigens aus Andalusien nach Stuttgart kommt, um Ihnen die Reiseziele, die ausgesuchten Hotels und die besonderen Serviceleistungen des Roten Kreuzes rund um die Reise zu präsentieren.

Alle Reiselustigen sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Da die Plätze begrenzt sind, wird um telefonische Anmeldung gebeten unter Tel.-Nr.: 0711 / 2808-1134 oder 2808-0.

                        

Fotos: Unser Spitzenhotel an der südtürkischen Küste, das 5-Sterne-Hotel Paloma Perissia, wird Ultra-All-Inklusive angeboten. Im Reisepreis sind umfassende Speise- und Getränkeangebote rund um die Uhr und weitreichende Nutzungsmöglichkeiten des Wellnessbereiches inbegriffen. Das Hotel liegt am feinen, privaten Sandstrand. Unsere Gäste im letzten Jahr waren begeistert. Noch sind wenige Plätze frei – Reisetermin: 18. April bis 2. Mai 2010.

 
   Weitere Informationen auf unseren Reiseseiten


Sicherheit zur Urlaubszeit
                                   „Schön, dass Mutter gut versorgt ist…“

Bald kommen die Osterferien und auch bis Pfingsten ist es nicht mehr weit. Viele Familien planen jetzt ihre Urlaubstage. Doch der schönste Urlaub macht keinen Spaß, wenn man mit einem unsicheren Gefühl verreist:  „Kann ich Mutter, Vater, Großmutter oder Großvater eigentlich alleine zuhause lassen? Und wenn etwas passiert?“

Es geht dabei nicht einmal immer um einen zu befürchtenden Notfall oder konkreten Pflegebedarf. Aber gerade wer daran gewöhnt ist, von vertrauten Menschen umgeben zu sein oder diese zumindest in der Nähe zu haben, verbindet mit der Reisezeit schnell ein unsicheres Gefühl.

Der DRK-Hausnotruf bietet die Lösung! Ein Hausnotrufanschluss verursacht keinen großen Aufwand und gibt allen Beteiligten Sicherheit, ohne dass sich jemand „pflegedürftig“ oder in seiner Selbstständigkeit in Frage gestellt sehen muss.  Der Anschluss kann auch zeitlich begrenzt, nur für die Urlaubswochen, eingerichtet werden. Der Hausnotruf bietet mehr als nur Notfallvorsorge: Ihre Lieben haben einen verlässlichen, persönlichen Ansprechpartner - selbst bei kleineren Problemen des Alltags. Während Sie neue Kräfte schöpfen, ist der DRK-Hausnotrufdienst für Ihre Angehörigen zuhause da.

Der DRK-Hausnotruf gibt auch Menschen mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder besonderen Risiken die notwendige Sicherheit und eröffnet Perspektiven für einen unbeschwerten Alltag.

Der Hausnotruf kann durch weitere DRK-Dienstleistungen ergänzt werden, wie MobilRuf, Menü-Service, häusliche Pflege, hauswirtschaftliche Hilfe, Fahrdienste und Einkaufsservice. Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen Ihr individuelles Angebot zusammen.
 

     Rufen Sie uns an.
Wir sind an 365 Tagen im Jahr von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr
für Sie da. Telefon: 0180 365 0180.
 
   Weitere Informationen auf unseren ZMD-Seiten


Fortbildungsreihe für ehrenamtliche Reisebetreuer

Seit 2003 bietet der DRK-Kreisverband Stuttgart betreute Reisen für Senioren an, die nicht mehr alleine verreisen wollen oder können. Auf dem Programm stehen 14-tägige Flugreisen und 10-tägige Busreisen. Die Flugreisen führen in diesem Jahr nach Mallorca, in die Türkei, nach Teneriffa und Kreta. Mit dem Bus geht es nach Bad Meinberg im Teutoburger Wald, nach Bad Wörishofen im Allgäu, Neustadt an der Weinstraße und nach Bad Füssing.

Alle Reisen werden von einer qualifizierten Reisebetreuerin oder einem Reisebetreuer begleitet. Die DRK-Reisebetreuerinnnen und Reisebetreuer versehen ihre Aufgaben ehrenamtlich. Sie sind während des gesamten Urlaubs mit individuellen Hilfestellungen für die Gäste da. Sie sind Ansprechpartner, sorgen für eine attraktive Freizeitgestaltung am Urlaubsort und begleiten die Reisegruppen auch bei den Ausflügen. Zum Rahmenprogramm gehören Unterhaltungsabende, Singen und Spielen, Gymnastik und Schwimmen, Besuch von Veranstaltungen und vieles mehr.

Die DRK-Reisebetreuer werden sorgfältig auf ihre Aufgaben vorbereitet und regelmäßig geschult. Derzeit durchlaufen sie eine Fortbildungsreihe, die von den DRK-Kreisverbänden Rems-Murr und Stuttgart gemeinsam konzipiert wurde. In den ganztägigen Schulungen lernen die Teilnehmer alles über Erste Hilfe, altersbedingte Erkrankungen, Gesprächstechniken, Umgang mit Konflikten, psychische Erkrankungen und kleine, pflegerische Hilfen.

 

Die Reisebetreuer der DRK-Kreisverbände Rems-Murr und Stuttgart freuen sich über den gemeinsam
absolvierten Fortbildungstag in Waiblingen.

 

Parallel zu dieser Fortbildungsreihe absolvieren die Reisebetreuer alle zwei Jahre ein Erste-Hilfe-Training, nehmen an Sonderkursen wie „Erste Hilfe für Rollstuhlfahrer“ oder „Erste Hilfe für Senioren“ teil und besuchen die Informationsseminare, die vom Reiseveranstalter und vom Roten Kreuz gemeinsam durchgeführt werden.

So sind die DRK-Reisebetreuer für ihre Aufgaben gut gerüstet. Die reiselustigen Senioren sind während des Urlaubs in guten Händen und haben das entspannte und sichere Gefühl, dass sie nicht alleine sind und dass im Notfall sofort jemand da ist, der weiterhilft. So können die Gäste schöne Ferien rundum genießen.

 
   Weitere Informationen auf unseren Reiseseiten


DRK-Rettungshundestaffel unter neuer Leitung

Nach dem Rücktritt der früheren Leitung hat sich die Rettungshundestaffel Stuttgart neu formiert und ist wieder gut aufgestellt. Bei der Jahreshauptversammlung der Hundestaffel, die kürzlich im Henry-Dunant-Haus des DRK-Kreisverbandes stattfand, wurde eine neue Leitung gewählt.

Die 23-jährige Jessica Nordschild und der 33-jährige Ilhan Ayaydin wurden als neue Bereitschaftsleiter gewählt und Ausbildungsleiterin Daniela Nagl zur stellvertretenden Bereitschaftsleiterin.

Die Aufgaben des Kassenführers nimmt künftig Kurt Nagl wahr. Verantwortlich für die Kassenprüfung sind Monika Strohmer und Margit Teising. Materialwart ist Matthias Becker.

 

Jessica Nordschild mit Jack Ilhan Ayaydin mit Leah Daniela Nagl mit Karima
 

Die DRK-Rettungshundestaffel zählt 20 aktive Mitglieder. Im März 2010 werden einige Teams zur Flächenprüfung  antreten. Erst nach einer Grundausbildungszeit zwischen 18 und 24 Monaten wird ein Hund zur ersten Flächenprüfung zugelassen. Die Tiere müssen sehr nervenstark sein, um die Einsätze unter schweren Bedingungen über einen längeren Zeitraum durchzustehen. Bei der Flächensuche werden vermisste Menschen in unwegsamem Gelände gesucht. Die Flächenprüfung wird entsprechend den strengen Vorgaben der Prüfungsordnung durchgeführt.

Am 22. April 2010 findet der nächste Kurs „Erste Hilfe am Hund“ für Hundehalter von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Henry-Dunant-Haus des DRK-Kreisverbandes, Reitzensteinstr. 9, 70190 Stuttgart, statt. Die Kursgebühren betragen 35 € pro Person.

Anmeldungen von interessierten Hundehaltern werden schon jetzt entgegen genommen:
Telefon: 0711/2808-1162 (0) oder per E-Mail: ausbildung@drk-stuttgart.de

 
   Weitere Informationen unter:  www.rettungshunde-stuttgart.de


Pauline Kronmüller für 80-jährige Mitgliedschaft geehrt

Eine bundesweit einmalige Ehrung konnte Dr. Lorenz Menz, Präsident des DRK-Landesverbandes und Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes, kürzlich beim Jahrestreffen der Bereitschaft Stuttgart-Münster vornehmen. Pauline Kronmüller wurde für 80 Jahre treue Unterstützung des Roten Kreuzes und ihren ehrenamtlichen Einsatz über viele Jahrzehnte ausgezeichnet. „Pauline Kronmüller hat während des Krieges und in der Nachkriegszeit beeindruckende Dienste geleistet. Sie ist aus meiner Sicht ein sehr sympathisches Vorbild, auch für die junge Generation“, so Dr. Lorenz Menz in seiner Ansprache.

Foto rechts:
Die strahlende Jubilarin mit Dr. Lorenz Menz (rechts) und dem Leiter der Bereitschaft Stuttgart-Münster, Lothar Zondler (links).

      

Die rüstige und agile Pauline Kronmüller, die demnächst ihren 96. Geburtstag feiern wird, begann 1930 als junge Sanitätshelferin. In den schweren Jahren des zweiten Weltkrieges arbeitete das „Päule“, wie sie von den Kameraden der Bereitschaft liebevoll genannt wird, im Bahnhofsdienst, versah Sanitätsdienst in den Luftschutzräumen und leistete Hauspflege. In den Nachkriegsjahren begleitete sie Heimkehrerzüge und übernahm die Versorgung heimkehrender Soldaten. Sie hat den Aufbau der DRK-Bereitschaft Münster, die im letzten Jahr ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert hat, in vorbildlicher und selbstloser Weise mitgetragen. Ihren letzten aktiven Einsatz leistete sie bei der Blutspendeaktion der Bereitschaft Münster am 27. Februar 1980.

Foto link:  Pauline Kronmüller im Jahr 1930



Dr. Johannes Schad berichtet aus Haiti

Am 13. Februar 2010 flog Dr. Johannes Schad, Notarzt und Bereitschaftsarzt der DRK-Bereitschaft Stuttgart-Ost, im Auftrag des  Deutschen Roten Kreuzes zum Hilfseinsatz nach Haiti. Er leitet in Port-au-Prince die mobile Basisgesundheitsstation des Roten Kreuzes. Er hat sich jetzt per E-Mail aus Haiti gemeldet und in aller Kürze über seine Erfahrungen in der ersten Einsatzwoche berichtet. Hier die neuesten Nachrichten des Stuttgarter Rotkreuz-Arztes:

„Jetzt ist schon die erste Woche rum und weil es Sonntagmittag ist, habe ich das erste Mal etwas Luft. Wir sind gerade vom Besuch des mobilen DRK-Feldkrankenhauses zurück gekommen. Es ist wirklich beeindruckend, was die Logistik und das Helferteam dort insgesamt geleistet hat und noch leistet. Es funktioniert alles, aber die Helfer dort sind ziemlich am Anschlag. Momentan wird das Hilfsteam im Feldhospital auch ausgewechselt. Wir konnten alles besichtigen und uns austauschen.



          Dr. Johannes Schad

Auch mein Team ist jetzt komplett, d.h. ich leite in der Basisgesundheitsstation eine Gruppe von neun Ärzten und Schwestern aus Australien, Kanada, Kolumbien, Finnland und Deutschland. Dazu kommen noch 20 einheimische Mitarbeiter, vom Wachmann bis zur Ärztin. Insgesamt läuft es sehr gut. Jeden Tag behandeln wir etwa 200 Patienten. Zwischenzeitlich leisten wir nicht mehr die klassische Notfallmedizin, sondern allgemeinmedizinische Versorgung. Dreimal in der Woche packen wir das Material ein und fahren in die Camps, wo wir Patienten vor Ort behandeln. Ab der nächsten Woche sind auch noch psychosoziale Komponenten angedacht.

Wir übernachten im Base Camp des Haitianischen Roten Kreuzes, das direkt neben dem Flughafen von Port-au-Prince angesiedelt ist. Etwa 400 Rotkreuz-Helfer aus der ganzen Welt sind an diesem Platz versammelt und so bunt wie die Welt ist, so bunt ist auch die Rotkreuz-Welt. Zwischenzeitlich kenne ich schon einige Gesichter, was die Kommunikation erleichtert.

Mir geht´s sehr gut, auch wenn die Belastung erheblich ist und die Aufgaben äußerst vielfältig sind.“

 

Das schwere Erdbeben vom 12. Januar hinterließ große Teile Haitis in Schutt und Asche: Eine Katastrophe, die niemanden unberührt lässt. Für das Überleben der Menschen sind Rotkreuzhelfer aus über 20 Rotkreuzgesellschaften der Welt im Einsatz. Über 60 Hilfsflüge des Roten Kreuzes mit Helfern und Material sind in Haiti gelandet.

 

   Weitere Informationen über die Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes in Haiti unter:   www.drk.de



Zwei Stuttgarter Rotkreuz-Ärzte leisten medizinische Hilfe in Haiti

Zwei Chirurgen des DRK-Kreisverbandes Stuttgart sind im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes in Haiti im Einsatz. Dr. Johannes Schad und Jochen Reiter sind Mitglieder eines Hilfsteams, das bis etwa 21. März 2010 medizinische Versorgung im Katastrophengebiet leisten wird. Dr. Johannes Schad wurde schon am 13. Februar 2010 kurzfristig nach Haiti abberufen, um die Leitung der mobilen Basisgesundheitsstation in Port-au-Prince zu übernehmen. Jochen Reiter reiste am 19. Februar 2010 nach Haiti und wird im mobilen DRK-Feldkrankenhaus in Carrefour Patienten operieren und versorgen.

Der 37-jährige Notarzt Dr. Johannes Schad und der 39-jährige Arzt Jochen Reiter gehören zum zweiten Hilfsteam, das vom Deutschen Roten Kreuz entsandt wird. Sie lösen die Mitglieder des Hilfsgruppe ab, die seit dem 20. Januar in Haiti im Einsatz ist.

Beide Ärzte haben fundierte Erfahrungen in der Auslandshilfe und waren schon in anderen Katastrophengebieten im Einsatz. Jochen Reiter war Ende 1996 als Projektbetreuer für den Betrieb der DRK-Feldküche in Eriwan/ Armenien, im August und September 1999 als DRK-Feldkoch in der stark kriegszerstörten Stadt Pec im Kosovo und von 12. Januar bis 23. Februar 2006 nach dem schweren Erdbeben in Pakistan als Arzt / Chirurg in der Basisgesundheitsstation des Deutschen Roten Kreuzes in Muzaffarabat. Joachim Reiter ist langjähriges DRK-Mitglied und Mitglied der DRK-Bergwacht Stuttgart. Von 1999 bis 2006 war er stv. Leiter der Bergwacht und gehörte dem Kreisvorstand an.

 


Jochen Reiter beim Hilfseinsatz in Pakistan  
Versorgung einer Unterarmfraktur.



Dr. Johannes Schad

 

Dr. Johannes Schad war erst im November 2009 im Auftrag der Internationalen Föderation des Roten Kreuzes bei einem 2 ½ wöchigen Training in einer Emergency Rescue Unit in Kenia. 70 Teilnehmer aus 30 Ländern haben das mobile DRK-Krankenhaus und eine Gesundheitsstation aufgebaut und eine Situation trainiert, wie sie kurze Zeit später durch die Katastrophe  in Haiti eingetreten ist. Bedingt durch starke Regenfälle und Überschwemmungen wurde aus dem Training in Kenia am Ende ein echter Hilfseinsatz. Dr. Johannes Schad ist langjähriges DRK-Mitglied und engagiert sich ehrenamtlich als Bereitschaftsarzt der DRK-Bereitschaft Stuttgart-Ost.


Das mobile DRK-Feldkrankenhaus

Das mobile Hospital des Deutschen Roten Kreuzes mit 150 Betten wurde in einem Fußballstadion aufgebaut und kann bis zu 700 Patienten täglich versorgen. Auch schwere Brüche und Verletzungen können dort operiert werden. Neben den chirurgischen Operationen können hier Kaiserschnitte und sogar Hauttransplantationen durchgeführt werden. Die Versorgung von seit langem vernachlässigten Gelenkverletzungen ist möglich.

Ein Team aus rund 100 Ärzten, Schwestern, Hebammen und Technikern, darunter knapp 30 Deutsche betreiben das Krankenhaus. Das „Hospital aus der Kiste“ entspricht einem deutschen Kreiskrankenhaus und kann die medizinische Grundversorgung von bis zu 250.000 Menschen sicherstellen. Das modulare System mit einem Gesamtgewicht von 85 Tonnen wurde vom DRK entwickelt und ist weltweit einmalig. Für den Einsatz in Haiti wurde die chirurgische Kapazität des Krankenhauses verdoppelt. Vier Operationsteams können in zwei aufblasbaren Operationssälen gleichzeitig arbeiten. Nahe dem Krankenhaus sind behelfsmäßige Lager mit circa 5.000 Menschen entstanden. Sie haben durch das Erdbeben am 12. Januar alles verloren und sind obdachlos geworden. Das mobile Krankenhaus leistete erste Notfallhilfe und wird mindestens ein halbes Jahr in Haiti im Einsatz bleiben.

In den mobilen DRK-Basisgesundheitsstationen in Port-au-Prince werden täglich bis zu 250 Patienten, darunter viele Kleinkinder, von DRK-Helfern behandelt. Die Station war schon wenige Tage nach dem Erdbeben im Einsatz.

Neben medizinischer Versorgung für die notleidenden Menschen in Haiti ist das Deutsche Rote Kreuz mit Hilfsgüterlieferungen und Wasserversorgung aktiv. Eine groß angelegte Impfkampagne soll die Erdbebenopfer, insbesondere die Kinder, vor Krankheiten, wie Masern, Röteln, Tetanus und Diphterie schützen. Die bald beginnende Regen- und Hurrikanzeit wird die Menschen in Haiti und die Helfer vor neue, große Probleme stellen.

Für die Menschen in Haiti setzen sich mehr als 200 internationale Rotkreuzhelfer aus 20 Rotkreuzgesellschaften ein. Seite an Seite mit ihnen arbeiten weitere 1.000 einheimische Rotkreuzler.

 

   Weitere Informationen über die Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes in Haiti unter:   www.drk.de



Erdbebenkatastrophe in Haiti
Suchdienst des DRK-Kreisverbandes Stuttgart steht für Suchanfragen zur Verfügung

Für Personensuchanfragen zur Erdbebenkatastrophe in Haiti steht Ihnen der Suchdienst des DRK-Kreisverbandes Stuttgart  zur Verfügung, E-Mail: suchdienst@drk-stuttgart.de

Leider ist es derzeit noch nicht möglich, aktiv nach Personen zu suchen. Sobald Informationen verfügbar sind, werden die Anfragen schnellstmöglich bearbeitet.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (ICRC) hat eine spezielle Webseite freigeschaltet, auf der Sie Ihre vermisste Person registrieren können. Wir unterstützen Sie dabei gerne!
www.familylinks.icrc.org

 



 
   

Statt Blumen
Anlass-Spenden leisten unschätzbare Hilfe

Planen Sie Ihre Geburtstagsfeier, Hochzeit, Taufe oder ein Firmenjubiläum?
Dann haben Sie vielleicht darüber nachgedacht, diese Gelegenheit zu nutzen, um anderen zu helfen.

Bei vielen Feiern, Jubiläen oder Beisetzungen verzichten Menschen heute ganz bewusst auf Blumen und Geschenke. Stattdessen bitten sie Ihre Gäste darum, dieses Geld zu spenden. Eine solche Anlass-Spende für das Deutsche Rote Kreuz ist eine besondere Möglichkeit, etwas Gutes zu tun.

Wenn Sie unsere Arbeit oder ein bestimmtes Projekt des DRK-Kreisverbandes Stuttgart fördern möchten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.


Senden Sie uns ein Email:
geschaeftsstelle@drk-stuttgart.de
oder wenden Sie sich persönlich an:

Cornelia Kling
DRK-Kreisverband Stuttgart e.V.
Henry-Dunant-Haus, Reitzensteinstraße 9
70190 Stuttgart
Telefon: 0711 / 2808-0,  Fax: 0711 / 2808-1111

 




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