Das Generalsekretariat des DRK in Berlin hat mit einer Mischung aus grundsätzlicher Zustimmung für die Strukturziele und massiver Kritik an der finanziellen Umsetzung auf die vom Bundestag beschlossene Notfallreform reagiert. Befürwortet werden die bessere Steuerung von Patienten und die engere Vernetzung der Notrufnummern, gewarnt wird jedoch vor erheblichen Risiken für die Versorgungssicherheit und einer akuten Finanznot der Rettungsdienste.
„Die Rettungsdienste müssen rund um die Uhr einsatzbereit sein. Dafür brauchen sie eine verlässliche Finanzierung, die auch die hohen Kosten der Vorhaltung berücksichtigt. Dass diese Klarheit im Gesetzestext weiterhin fehlt, ist enttäuschend“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des DRK.
Hier geht es zur Pressemitteilung des Generalsekretariats.